Foto: Axel Martens

Mark Scheibe verpasst mit seinem großem Orchester dem ganzen Unternehmen eine Kintopp-Atmosphäre aus der Stummfilmära. ”

— Bernd Noack, Der Spiegel über "Germania" an der Volksbühne

Mark Scheibe im offenen Hemd: bester Udo-Jürgens-Wiedergänger aller Zeiten!”

— Willi Winkler, Süddeutsche Zeitung

Champagner für alle' von Mark Scheibe überrascht mit einer überbordenden Lebensfreude, die in unserer schmerzensreichen Zeit bitternötig ist.”

— Ulrich Grunert — Schall-Magazin

Würde Tony Bennett auf deutsch singen, hätte er dieses Album gemacht.”

— Heiner Knapp, Radio Berlin über "Lieder für den späten Abend"

Ein brillanter Unterhalter!”

— Cathrin Bonhoff, RBB-Abendschau

Nach einem Mark Scheibe-Konzert geht man mit einem Lächeln im Gesicht nach Hause.”

— Bärbel Radisch, Weser Kurier

Wie ein Sog erfassen die Jazz-Rhythmen und die an Großstadt-Rauschen erinnernden Klangschichtungen die Zuhörer in „Club Fatima“, das die Bläsersolisten der Deutschen Kammerphilharmonie Bremen virtuos zum Leben erwecken.”

— Horst Hollmann, NWZ, über die symphonische Dichtung "Club Fatima"

Villa Vivaldi transportiert viel Gefühl, ohne in Kitsch oder Neo-Klassik zu versinken. Hier wird der Moderne die Schwere genommen.”

— Ulrike Klobes, Deutschlandfunk über Mark Scheibes Komposition "Villa Vivaldi"

"Möglicherweise erschien die Idee zu „Alcina“ ganz brauchbar. Das künstlerische Ergebnis der Interventionen des Kompositeurs und Conferenciers Mark Scheibe war es nicht. Was er mit seinen bis auf wenige Ausnahmen banalen Musikfloskeln und den noch schlimmeren Zwischentexten beisteuerte, war bis zum Fremdschämen peinlich. " ”

— Irene Constantin, Deutschlandfunk – über "Alcina"